Die Entwicklung von ALLINO schreitet kontinuierlich voran – und die bisherigen Gespräche und Rückmeldungen zeigen deutlich: Das Interesse an einer gemeinsamen digitalen Regionalplattform ist groß. Aktuell laufen derzeit intensive Verhandlungen mit Gemeinden, Partnerorganisationen und Institutionen, um die Modellregion Schritt für Schritt zu konkretisieren.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die technologische Umsetzung, sondern vor allem der soziale und gesellschaftliche Mehrwert des gesamten Projekts. ALLINO will nicht einfach nur digitalisieren – sondern reale Wirkung erzeugen: Mehr regionale Zusammenarbeit, mehr Teilhabe, mehr Chancen für Menschen und Betriebe vor Ort.
Besonders erfreulich: Es entstehen dabei laufend neue Ideen und Innovationsansätze, die den Social-Impact-Bereich erweitern – von fairer Teilhabe über nachhaltige Beschäftigungsmodelle bis hin zu gemeinschaftsorientierten Lösungen, die Wirtschaft, Gemeinden und Bürger:innen gleichermaßen verbinden.
Spannend könnte die geplante Erweiterung für den Bildungsbereich werden. Der ALLINO Education Pilot geht in diese Richtung und soll künftig eine Brücke zwischen Bildung, Wirtschaft und Nachhaltigkeit schlagen. Ziel ist es, jungen Menschen praxisnahe Einblicke in regionale Prozesse zu ermöglichen und sie mit Themen wie Kommunikation, Regionalentwicklung und nachhaltigem Wirtschaften in Berührung zu bringen – ohne rein technische Ausrichtung, sondern mit Fokus auf reale Zusammenhänge und Wirkung.
Der Ansatz verbindet wirtschaftliche, ökologische und soziale Perspektiven und zeigt, wie digitale Systeme sinnvoll in Bildungsprozesse integriert werden können, um Zukunftskompetenzen zu fördern und Verantwortungsbewusstsein zu stärken.
Die Modellregion Vorarlberg wird damit zum lebendigen Beispiel, wie Digitalisierung regional, menschlich und zukunftsorientiert gedacht werden kann.
Weitere Informationen und Einblicke folgen in den kommenden Wochen.

