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Die Geburtsstunde von GoFlyElectric

Non Profit | 0 Kommentare

Redaktion

Redaktion

08/09/2025

Vom Funken zur Bewegung
Am Anfang stand eine simple Frage: Wenn elektrisches Fahren am Boden funktioniert, warum nicht auch das Lernen des Fliegens in der Luft? 2024 führten wir Gespräche mit Flugschulen, Vereinen, Ausbildern, Projektagenturen. Überall dieselben Signale: hohe Kosten, steigender Druck, aber auch große Bereitschaft, Neues zu probieren – sofern es praxisnah und finanzierbar ist.

Das Rotationsprinzip als Schlüssel
Der zentrale Gedanke ist so schlicht wie wirksam: Anstatt dass jede Schule teure Technik alleine finanziert, teilen mehrere Standorte Simulator, Elektroflugzeug und – in einer späteren Ausbaustufe – elektrische Segelflugwinde. Rotationspläne sorgen für Planungssicherheit, transparente Kosten für Fairness, gemeinsame Standards für Qualität. So werden auch kleinere Plätze zu Innovationsstandorten.

Vom Konzept zur Umsetzungsplanung
Wir haben Checklisten, Trainingsabläufe, Ladelogistik, Versicherungsthemen und Förderpfade systematisch zusammengetragen. Herausgekommen ist ein Programmdesign, das nicht bei der Anschaffung der Technik endet, sondern den Betrieb im Alltag abbildet: Wer lädt wann? Welche Übungen passen in welche Slots? Wie dokumentieren wir Lernfortschritt, wie messen wir CO₂- und Lärmeffekte?

Warum jetzt?
Weil die Technik da ist, die Förderlandschaft sich öffnet und die Luftfahrt frische, positive Bilder braucht. GoFlyElectric will genau diese Bilder liefern: konzentriertes Training im Simulator, leise Platzrunden im Elektroflugzeug, neugierige Besucher, die staunen – und junge Menschen, die sagen: „Das will ich lernen.“

Einladung
Die Geburtsstunde eines Projekts ist der Moment, an dem viele kleine Erfahrungen zu einem großen „Wir probieren es!“ werden. 2025 wird unser Jahr der Umsetzung – mit Partnern, die Verantwortung übernehmen und Sichtbarkeit schaffen.

Call to Action: Du willst Teil der ersten Runde sein? Melde dich für Austausch und Planungsgespräch.

Mehrwert in Zahlen
Wir messen Fortschritt mit klaren Kennzahlen: Anzahl der Trainingsstunden im Simulator, Anteil elektrischer Flugstunden,
Kosten pro erreichten Lernbaustein, dokumentierte Lärmreduktion in definierten Zeitfenstern,
Zufriedenheit von Schüler:innen und Anwohner:innen. Diese KPIs schaffen Transparenz, motivieren Partner
und zeigen, wo wir nachschärfen müssen. Entscheidend ist, dass die Ausbildung messbar sicherer, leiser und
planbarer wird – und dass mehr Menschen den Zugang zur Luftfahrt finden als bisher.

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